Meine Vorträge
Sind wir im Marketing wirklich bereit für die tiefgreifenden Veränderungen, die durch die Digitalisierung unseres Lebens hervorgerufen werden? Mit dieser Frage habe ich mich in einen Vortrag beschäftigt, den ich am Donnerstag, 26. August 2010, auf der suisseEMEX ‘10 in Zürich hielt.
Der Titel des Vortrags “Digital Readiness - Warum es in unserer Medienzukunft keine festen Muster mehr gibt”. Er war Teil eines interessanten Programms aus Präsentationen und Podiumsdiskussionen innerhalb der “Netzwerk Arena” - eine Begegnungsstätte für Marketing- und Medien-Profis. Souverän moderiert wurde das Programm vom Schweizer Werbe-Experten Daniel Brüngger (DraftFCB).
Ich habe dabei gezeigt, dass digitale Technik und gesellschaftliche Entwicklung massive Auswirkungen auf die Mediennutzung haben werden und wir die Vorboten der Zukunft schon heute beobachten können. Weiterlesen? Hier klicken >> »
Am Donnerstag, 26. August 2010, werde ich einen Vortrag auf der suisseEMEX ‘10 in Zürich halten.
Die EMEX ist die Schweizer Fachmesse für Marketing, Kommunikation, Event und Promotion. Der Titel meines Vortrags: “Digital Readiness - Warum es in unserer Medienzukunft keine festen Muster mehr gibt”. Ich bin gespannt auf die Veranstaltung und freue mich auf die anschließende Diskussion. Die Präsentation werde ich nach dem Event hier veröffentlichen.
„Socialnomics“ heißt das Buch und es handelt sich um einen seltsamen Zwitter. Der Titel ist großspurig und verspricht eine Darstellung „wie Social Media Wirtschaft und Gesellschaft“ verändern. Trotz vieler prägnant formulierter Erkenntnisse ist es doch kein gut recherchiertes populärwissenschaftliches Sachbuch, dazu ist es zu oberflächlich und unsystematisch. Weiterlesen? Hier klicken >> »
Buchkritik “Praxiswissen Anzeigenverkauf” von Thorsten Szameitat
Das bekannteste Buch, in dem über die Arbeit eines Anzeigenverkäufers berichtet wird, ist vor über 80 Jahren erschienen und rund 900 Seiten dick. Es beschreibt detailliert einen Tag (um genau zu sein: den 16. Juni 1904) des Dubliner Anzeigenakquisiteurs Leopold Bloom, allerdings wird nur wenig auf seine professionelle Tätigkeit eingegangen. Das Buch hat eine Millionenauflage erzielt und heißt „Ulysses“. Geschrieben hat es James Joyce. Zugegeben, als Handbuch der Anzeigenvermarktung taugt es wenig, weshalb es doch sinnvoll ist, ein etwas praxistauglicheres Werk auf den Markt zu bringen. Weiterlesen? Hier klicken >> »
Gestern war ich auf einem spaßigen Konzert von Toots & The Maytals in der Central-Station in Damrstadt. Toots ist ein hervorragender Sänger, auch heute noch mit seinen 65 Jahren. Die Band hat ihn schön unterstützt (auch wenn leider keine Bläser dabei waren), besonders faszinierend war der Guitarist, der den ganzen Abend im Hintergrund stand und keine Miene verzogen hat - wie ein gelangweilter Fließbandarbeiter. Toots sang alle seine bekannten Songs - “Monkey Man”, “Pressure Drop”, “Funky Kingston”, “Sweet & Dandy”, “Reggae Got Soul”, und leider auch das unvermeitliche “Country Roads.”
Dieser Video vermittelt etwas von der Art und Weise wie Toots mit dem Publikum kommuniziert. Weiterlesen? Hier klicken >> »
Meine Vorträge (Best of…)
Im Rahmen der traditionsreichen österreichischen Media-Veranstaltung “The Media Workshop”, die am 18. Juni in in Brunn bei Wien stattfand, habe ich einen Vortrag über aktuelle Forschung zum Thema Involvement gehalten. Ich habe über die Veranstaltung bereits berichtet.
Hier ist nun auch die Präsentation: Sie beschäftigt sich mit verschiedenen Konzepten von Involvement und zeigt erste Ideen für ein Modell, das beschreibt, wie das emotionale Rezeptionserleben die Wirkung von TV-Werbung fördert oder behindert.
Die Deutsche Fachpresse hat in ihrem gerade erschienenen Jahrbuch 2010 Experten und junge Menschen - “Digital Natives” werden sie genannt - um kurze Einschätzungen zur Zukunft der Fachmedien gebeten.
Auch ich durfte ein Statement liefern, wobei ich versuchte, die wachsende Bedeutung von Informationen für den Beruf im größeren Zusammenhang zu sehen. Weiterlesen? Hier klicken >> »
Wenn Sie diesen Satz lesen, dann tun sie tatsächlich viel mehr, als nur Buchstabe für Buchstabe zu entziffern. Sie nehmen zum Beispiel gleichzeitig etwa 14 bis 15 Buchstaben rechts von ihrem Fokus wahr. Damit bekommen Sie schon einen Überblick auf das was kommt, nur ein paar Millisekunden bevor Sie diese Buchstaben fixieren werden, doch ausreichend, um sie dann besser zu verstehen. Überhaupt spielen sich beim Lesen innerhalb von 500 Millisekunden eine Vielzahl von motorischen und kognitiven Prozessen ab. Weiterlesen? Hier klicken >> »
Es ist ein eher ungewöhnlicher Krimi-Held, der zurzeit jeden Mittwochabend bei VOX über den Bildschirm flimmert: Dr. Cal Lightman, brillant gespielt von Tim Roth, ist kein Kommissar und kein herkömmlicher Polizei-Psychologe. Seine Fähigkeit ist sehr speziell: Lightman kann erkennen, ob jemand die Wahrheit sagt oder lügt – „Lie to Me“ heißt die Fernsehserie. Er ist in der Lage, durch genaue Beobachtung von Mimik und Gestik Emotionen im Gesicht seines Gegenübers zu erkennen. Weiterlesen? Hier klicken >> »
Buchkritik “Connected!” von Nicholas A. Christakis u. James H. Fowler
Dass sich Ehepartner nach Jahrzehnten des Zusammenlebens mehr und mehr aneinander angleichen, das ist eine Erkenntnis aus unserer Alltagserfahrung (von Herrchen und Hund sagt man übrigens das gleiche). Dass wir durch unsere Freunde und Nachbarn geprägt werden, ist auch keine wirkliche Neuigkeit. Aber dass wir auch von den Freunden unserer Freunde beeinflusst werden, egal ob wir diese kennen oder nicht, ist doch für viele eine überraschende These. Weiterlesen? Hier klicken >> »